Im Laufe der Zeit kamen mir einige Ideen, worüber ich schreiben könnte. Natürlich müssen all die Erfahrungen aus sechs Jahren Mexiko verarbeitet werden. Aber auch über die vielen tollen Kinder und Jugendlichen, die ich unterrichten durfte und von denen ich viel gelernt habe, möchte ich schreiben und damit für mehr Solidarität und Verständnis für Familien mit Migrationsgeschichte werben.
Wenn man einmal im Ausland gelebt hat, verändert sich auch der Blick auf das eigene Land. Einiges sieht man gelassener, anderes kritischer. Fest steht für mich: Perspektivwechsel ist heilsam!