Claudia Popov-Jenninger schreibt...

... (un)ernste Texte

Im Laufe der Zeit gab es immer mal Gelegenheiten zu schreiben: Staatliche Nötigung, die das Alter Ego Hans Jürgen Schmeißler entstehen ließ, angeborene Albernheit oder Absurditäten des Alltags.

Mainelke

Gedicht von Hans Jürgen Schmeißler (1978)

Er war „ein Freund“, der in der Tradition der schreibenden Arbeiter stand und in Wahrheit mein Pseudonym war, unter dem ich mich über sozialistische Festtagslyrik lustig machte. Man übertrug mir während der Ausbildung die Aufgabe, den Festakt zum 1. Mai u.Ä. vorzubereiten, denn: „Sie interessieren sich doch für Literatur“. Das musste gerächt werden.

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Jugend fragt

Gedicht von Hans Jürgen Schmeißler (1978)

Dies ist das beliebteste Gedicht des Lyrikers und wurde bei etlichen offiziellen Jugendweihe-Feierlichkeiten von verschiedenen Interpreten dargeboten. Das hat damals den offiziellen Zeitgeist eingefangen. 

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Friedensfahrt

Gedicht von Hans Jürgen Schmeißler (1978)

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Frühling

Gedicht von Hans Jürgen Schmeißler (1978)

Dieses Werk des Lyrikers eignete sich sehr gut für Festakte zum Tag der Befreiung am 8. Mai. Vor dem Hintergrund aktueller Kriege ist es nicht mehr ganz so lustig.

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Vollbringer der großen Taten

Hans Jürgen Schmeißler (1978)

Ein Gedicht zu Feierlichkeiten zum 7. Oktober, dem Nationalfeiertag der DDR.

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Naturgewalt (1980)

Manchmal spielt man einfach nur aus purer Lust am Blödeln mit Sprache. Vor allem, wenn man schon als Kind Morgensternsche Galgenlieder auswendig konnte.

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Lebensrisiko (1995)

Über das Wagnis einen Telefonanschluss zu besitzen

Dieser Text beruht auf einer wahren Geschichte und gibt Einblick in die ersten Jahre nach der Wiedervereinigung, als Ostdeutsche die Segnungen des Westens erfuhren. Einziger Unterschied: Die echte Corinna F. lebt noch.

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